Das Rodenäser Weiderind

Warum vermarkten wir das Fleisch unserer Rinder?

Die Idee hierzu kam eigentlich erst auf, als wir mehrfach von Bekannten und Freunden angesprochen wurden, ob wir auch das Fleisch unserer Tiere verkaufen.

 

Warum also eigentlich nicht...?

 

Im Mai 2017 machten wir den ersten Versuch und erhielten ausschließlich positive Rückmeldungen, so dass wir im Monat darauf gleich die zweite Färse bei einer hiesigen Schlachterei schlachten ließen. Obwohl wir keine Werbung hierfür machten, gab es immer mehr Anfragen, so dass wir in regelmäßigen Abständen zusätzliche Tiere direkt an weitere Kunden vermarkten konnten.

 

Aufgrund der Umstellung unseres Betriebes auf die ökologische Bewirtschaftung und der Suche nach einem möglichen neuen Betriebszweig, sehen wir die Direktvermarktung des Fleisches unserer Jungrinder als eine Möglichkeit hierfür an und wollen diese nun weiter ausbauen.

 

Qualität statt Quantität!

Wir möchten weg von der "Massenware Fleisch" und unseren Kunden Qualität statt Quantität bieten. Dadurch, dass unsere Tiere, die wir direkt an unsere Kunden vermarkten, ihr gesamtes Leben auf unserem Betrieb verbringen, können wir unseren Kunden eine transparente und artgerechte Tierhaltung garantieren. Das Wissen, dass das "Rodenäser Weiderind" ein gesundes und stressfreies Leben in vertrauter und natürlicher Umgebung auf unseren Weideflächen hatte, bringt dem Tier und seinem Fleisch automatisch mehr Wertschätzung entgegegen und spiegelt sich zudem im Geschmack unseres zarten Fleisches wieder.

 

Crowd-Butching

Die Anzahl unserer Rinder macht es möglich, unsere Kunden stetig

mit unserem zarten und saftigen Fleisch bedienen zu können.

Hierbei verfolgen wir das Prinzip des "Crowdbutching" (übersetzt in etwa: Beteiligung an einer Schlachtung):

 

Sobald genügend Kunden an unseren Mischpaketen interessiert sind - sprich: erst, sobald wir eines unserer Tiere komplett vermarktet haben, wird es geschlachtet. Unsere Kunden kaufen sich sozusagen anteilig gemeinsam das Fleisch einer unserer Färsen.

 

Was passiert dann?

Nachdem eine unserer Färsen an unsere Kunden verkauft worden ist, bringen wir es persönlich an eine hiesige bio-zertifizierte Schlachterei. Hier verbleibt das Tier einen Tag lang in einem offenen Strohstall, wird versorgt und kann sich gemeinsam mit anderen Rindern von der Fahrt erholen. Durch die stressfreie Zeit vor dem Schlachten, gewinnt das Fleisch zusätzlich an Qualität, da das Tier kaum Stresshormone ausgesetzt hat.

 

Nach der Schlachtung reift das Fleisch ca. 20 Tage vollständig am Knochen ab. Hiernach wird es fachmännisch zerlegt und in verzehrfertigen bzw. gefrierfertigen Portionen vakuumiert und eingeschweißt.

 

Ist dieser Vorgang abgeschlossen, holen wir persönlich umgehend das frisch verpackte Fleisch bei der Schlachterei ab und fahren es zu uns nach Hause. Hier wird es dann direkt von unseren Kunden abgeholt und das Erlebnis

"Regionales Bio-Qualitätsfleisch bewusst genießen"

kann beginnen...!

 

Falls wir euer Interesse

an unserem zarten Bio-Rindfleisch geweckt haben,

zögert nicht und meldet euch noch heute bei uns!

 

Wir werden euch dann den nächsten Schlacht- und Abholtermin mitteilen.

 

Bis bald! Wir freuen uns auf Euch! :)